Eine Wanderung in der Wachau ist schön
Am westlichen Ortsende des Winzerortes Weißenkirchen in der Wachau führt eine Straße nordwärts hinauf zum Seiber. In Jahren wo wir noch besser zu Fuß waren, sind wir immer den Seiber hinauf gewandert. Mittlerweile sind wir auf die bequemere Variante umgestiegen.
Durch üppige Weingärten und Wälder fahren wir den Seiber, auch als Seiberer bekannt, hinauf. Nach circa 3 km gibt es eine 360 Grad Kurve, die den Namen Taberreith trägt. Hier hat man einen herrlichen Blick hinunter ins Tal, donauabwärts bis Dürnstein, Stift Göttweig und bis weit hinter Krems. Weiter mit dem Auto zweigt die Strasse rechts ab, man sieht eine Häuserreihe. Bevor wir der Seiberstrasse weiter folgen, biegen wir hier rechts ab, um unsere Wasserflaschen zu füllen. Hier am ehemaligen Seiberwirtshaus (jetzt Seminarhaus) gibt es die Pater Pio Quelle. Nachgewiesenes Heilwasser.
Wandern in und durch die Wachau
Wir fahren zurück zur Hauptstrasse und folgen ihr knapp 2 km bergauf. Links und rechts herrliche Wiesen. Wir parken links (Kuhberg) und marschieren durch den Wald. Nach circa 50 Minuten erreichen wir den großen Felsen der Buschandlwand. Dort gibt es eine über Stiegen zu erreichende Warte, man kann aber auch auf den Felsen ein wenig herumkraxeln. Wir genießen den Blick übers Donautal bis in die Voralpen und zum Abschluss unserer Wanderung tragen wir uns noch ins Gipfelbuch ein.

















