Der Jamek – eine Wachauer Institution

Verfasst von on 1. Juni 2009 in Genuss - Keine Kommentare

Wir haben aufgehört zu zählen, wie viele Jahre meine Frau und ich schon in die Wachau auf Urlaub fahren. Es sind sicher mehr als 10 Jahre vergangen seit wir uns in dieses Fleckerl Erde verliebt haben und seitdem vergeht kein Jahr ohne Wachau. Wir haben eine weite Anreise (wir wohnen im schönen Schwarzwald), aber es lohnt sich und wir bleiben daher immer mindestens 10 Tage.

In der Zwischenzeit haben wir schon unsere Lieblingsplätze in der Wachau gefunden und so gehört auch ein Besuch beim Jamek unbedingt dazu. Wir hatten schon früher viel vom berühmten „Jamek“ in Joching, einem Ortsteil von Weissenkirchen, gehört und gelesen. Von den hervorragenden Weinen und vom guten Essen. Und auch von Herrn Jamek senior, der in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts die Wachau vor einem Kraftwerksbau gerettet hat.

Der Jamek ist wirklich eine Institution! Wir mögen die Stube, die noch sehr urig und traditionell eingerichtet ist, aber besonders gerne sitzen wir bei schönem Wetter im Garten. Hier hat man das Gefühl, man sitzt wirklich in einem privaten Garten. Ruhig und sehr schön angelegt. Auch beim Essen setzt man hier auf Tradition und so findet man noch immer Klassiker auf der Karte wie die „Topfenhaluschka“ oder „Hechtnockerl“. Wer Tradition sucht, der ist hier richtig! Zum Essen trinken wir immer ein Glas Grüner Veltliner „Ried Klaus“ und stoßen auf die vielen schönen Momente an, die wir hier schon erlebt haben. Wer noch nicht in der Wachau war: Es wird Zeit! Wir können es aus tiefster Überzeugung nur empfehlen!

Über den Autor

Andreas Ostheimer ist Eigentümer der gleichnamigen Wordpress Webdesign und Online-Marketing Agentur aus Gänserndorf in Niederösterreich.

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