Das ist meine Lieblingsnachricht… – die erhalte ich immer von meinen Freunden aus der Wachau, wenn es soweit ist! Ich weiß genau, wenn ich in der Wachau ankomme und geh beim Donauwirt in den Garten rein, dann zwitschern die Vögel und die Schmetterlinge umschwirren den Sommerflieder… – im Haus riecht es nach Wachauer Marillen und geben tut es sich auch in jeder Form.
Wachauer Marillen so weit das Auge reicht
Als Marmelade, als Beilage zu den Schweinsfilets, als Marillenröster, als Marillensaft, als Marillenlikör, als Marillenkuchen und natürlich als Marillenknödel… es „marillt“ halt! Wenn ich dran denke, rinnt mir jetzt schon das Wasser im Mund zusammen. Dabei ist sie ein schwieriges Pflänzchen, die Marille. Aber wahrscheinlich weiß sie, dass sie was Besonderes ist – die Wachauer Marille.
Sabine St. aus Wien
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