Wachauer Marillennektar

Verfasst von Stammgast on 9. Februar 2010 in Genuss, Stammgäste - Keine Kommentare
Wachauer Produkte - Beispielsweise Marillennektar

Wachauer Produkte - Beispielsweise Marillennektar

Kennen Sie den Wachauer Marillennektar? Bis vor kurzem kannten wir diesen nicht, aber seit unserem Wachau-Urlaub im letzten Sommer ist der köstliche Wachauer Marillennektar bei uns nicht mehr wegzudenken. Schon bei der Ankunft in unserem Hotel in Weißenkirchen wurden wir mit einem Glas Sekt mit Wachauer Marillennektar begrüßt. Der beste Start in einen herrlichen Urlaub! Auch am Zimmer stand der Marillennektar für die Gäste bereit. Das nenne ich Service – noch dazu mit Produkten aus der Region! 

Marille und Wachau

Die Marille gehört zur Wachau einfach dazu. Wir waren gerade zur Marillenernte im Juli vor Ort und überall konnte man die süßen Früchte am Straßenrand bei Händlern kaufen. Ich brauche nicht dazu zu sagen, wie groß die Nachfrage war! Auch die vielen Produkte rund um die Marille haben uns begeistert: vom Schnaps über Marillenlikör, Marillenkuchen und natürlich die berühmten Marillenknödel, die man unbedingt probieren muss. Aber unser Highlight ist der Wachauer Marillennektar. Er schmeckt herrlich nach reiner Frucht und ist ohne irgendwelche Zusätze. Einfach 100% Natur. Zur Herstellung wird – wie wir dann erfahren haben – der Saft und das gesamte Fruchtfleisch vollreifer original Wachauer Marillen verwendet 

Wachauer Marillennektar vom Obsthof Reisinger

Wir haben dann in unserem Quartier nachgefragt, wo man diesen Wachauer Marillennektar beziehen kann. Er wird vom Obsthof Reisinger in Mitterndorf am Jauerling bei Spitz an der Donau hergestellt. Und das war gar nicht weit weg von Weißenkirchen. Über Spitz fährt man durch den Spitzer Graben Richtung Jauerling (dem höchsten Berg der Wachau!) und dort am Fuße des Jauerling befindet sich der Obsthof Reisinger. Herr Reisinger hat uns schon erwartet und sich dann richtig Zeit genommen, alle seine Produkte mit uns zu verkosten und uns viel Interessantes über seine Arbeit zu erzählen. Auf seinem Obsthof kommt die Frucht wirklich direkt vom Baum in die Flasche. Die vollreifen Früchte werden alle von Hand geerntet und direkt gepresst. Herr Reisinger ist stolz auf den 100% reinen Fruchtsaft ohne Zusätze. Der Saft wird durch Pasteurisierung haltbar gemacht. Er wird schonend erhitzt und dann heiß abgefüllt. Somit bleiben Vitamine und Inhaltsstoffe erhalten.

 Wir waren beeindruckt wie viele naturreine Fruchtsäfte und Nektare es am Obsthof Reisinger gibt. Neben dem Wachauer Marillennektar gibt es Birnennektar Williams Christ, Erdbeer-Nektar, Pfirsichnektar Red Haven, Johannisbeere Nektar, sortenreine Apfelsäfte von verschiedenen Sorten (Jonagold, Cox Orange, etc.), Birnensaft, Traubensaft, Cidre, Marillenbrand und -likör und vieles mehr. Die Produkte schmecken einfach toll und sind von bester Qualität. Kein Wunder, dass wir einen Vorrat vom Obsthof Reisinger mit nach Hause genommen haben. Der Ausflug zum Obsthof Reisinger am Jauerling hat sich auf jeden Fall ausgezahlt und auch die Fahrt dorthin war wunderschön.

 Man kann den Wachauer Marillennektar aber auch in vielen Geschäften in der Region erwerben. In Weißenkirchen haben wir den Wachauer Marillennektar auch im Bauernladen und im Geschäft „Wein & Keramik“ der Familie Schneeweiss entdeckt.

 Auch zuhause haben wir schon viele Freunde und Bekannte vom Wachauer Marillennektar begeistern können. Dieser schmeckt sowohl pur, mit Wasser aufgespritzt oder auch mit Sekt! …noch ein Grund mehr, in der wunderschönen Wachau Urlaub zu machen! Es lohnt sich – wir kommen wieder!!

 Peter und Inge, München

Über den Autor

Die Wachau ist eine herrliche Natur- und Kulturlandschaft, die viele Gäste aus Nah und Fern begeistert. Durch die Freundlichkeit der Einheimischen, und der Qualität der Quartiere, Restaurants und Heurigen gibt es in der Wachau eine stetig steigende Schar an Stammgästen, die begeisterte Wachau Urlauber sind, und sich auch schon als fast „richtige Wachauer“ sehen, und eine besondere Beziehung zum Weltkulturerbe Wachau haben. Hie und da schreiben Stammgäste auch Beiträge für den Wachau Blog, aus ihrer Sicht wie sie die Wachau und das Wachauer Angebot erleben.

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