Nur ca. 20 Kilometer von Weissenkirchen in der Wachau entfernt liegt das imposante Benediktiner-Stift Melk. Das Stift Melk gehört zu den Highlights bei einem Wachau-Urlaub und fast jeder Wachau-Urlauber besucht diese Sehenswürdigkeit während seines Aufenthalts in der Region. Melk wird aufgrund seiner Lage auch das Tor zur Wachau genannt. Von Weißenkirchen kann man nicht nur mit dem Auto nach Melk gelangen. Besonders schön ist es, mit dem Schiff zu fahren. Um 11.05 Uhr fährt die MS Austria von Weißenkirchen weg und gegen 13 Uhr erreicht man Melk.
Von der Anlegestelle in Melk ist es dann ein kurzer Spaziergang zum Stift Melk. Ideal ist es, das Rad mit an Bord zu nehmen, denn dann kann man nach der Besichtigung von Stift Melk gemütlich nach Weißenkirchen zurückradeln. Leihräder sind auf der Rollfähre in Weißenkirchen erhältlich. Unbedingt sollte man im Stift Melk an einer Führung teilnehmen, um möglichst viel von der interessanten Geschichte zu erfahren.



























4 Kommentare on "Stift Melk"
Wir erlebten dieses Frühjahr eine Kreuzfahrt auf der MS Amadeus. Im Rahmen eines Landausfluges durch die Wachau besuchten wir Stift Melk, welches uns wirklich beeindruckte. Am schönsten an diesem Ausflug fanden wir den Abschluss bei der Weinverkostung im Teisenhoferhof in Weißenkirchen.
Am Rückweg zum Schiff haben wir an der Touristinfo im Ort Prospekte geholte, wir kommen im Herbst auf Urlaub nach Weißenkirchen. Liebe Wachauer, bitte gutes Wetter für uns reservieren.
Seit einigen Jahren kommen wir nun schon nach Weissenkirchen, um die Wachau zu genießen. Zum Genuß gehören natürlich der Wein, gutes Essen und die herrliche Landschaft zwischen Krems und Melk. Da ist man in der Mitte, also in Weissenkirchen, bestens aufgehoben.
Durch Zufall landeten wir vor Jahren beim Winzerhof Lehensteiner. Wir fühlen uns dort dank der liebevollen Betreuung durch die Familie Lehensteiner inzwischen wie Zuhause. Der ausgezeichnete Wein von Andreas Lehensteiner schmeckt seit der ersten Weinprobe. Wir gratulieren an dieser Stelle nochmals zum Sieg im Federspielcup 2009! Der Grüne Veltliner „Hinterkirchen“ ist wirklich ein Genuß!
Zu den Highlights unseres Urlaubes zählt das Alte Zechhaus in Weissenkirchen. Ohne die Gaumenfreuden bei Familie Roisl würde uns im Urlaub wirklich was fehlen. Die Gäste werden von Silvia und „Wolferl“ liebevoll umsorgt. Die Kochkünste von Rosi Roisl machen jeden Besuch zum Vergnügen. Vom Bio-Rindersteak bis zum Alpenlachs, hervorragende Küche mit frischen Produkten, die von einer Könnerin zubereitet werden. Wunderschön restauriert sind der Gastraum und die neuen Gästezimmer. Nicht zu vergessen die schöne Terrasse, wo man wie im Süden sitzt und tafeln kann.
Ganz neu (endlich!) in Weissenkirchen ist das Rathauscafe, wo man von Sabine mit gutem Kaffee und Kuchen verwöhnt wird.
Ein Wehrmutstropfen ist die Schiffsanlegestelle. Denn leider legen die Schiffe (DDSG und Brandner) nur Richtung Melk an, sodass eine Donau-Fahrt zum Tagesausflug wird (Zug bis Spitz, Bus bis Melk). Darüber sollte der Gemeinderat mal nachdenken.
Wir kommen gerne wieder, in eine wunderschöne Region mit hohem Erholungswert!!
Also für mich war die Schifffahrt ab Weißenkirchen überhaupt kein Problem. Wir haben die große Wachau Rundfahrt mit Brandner gemacht. Um 11.05 gehts los von Weißenkirchen Richtung Melk, dann retour nach Krems und stromaufwärts wieder zurück nach Weißenkirchen. Um 16.35 ist man wieder zurück. Wir hatten einen wunderschönen Tag auf der MS Austria mit gutem Wein und gutem Essen und das Schiff ist toll. Im letzten Urlaub sind wir eine kürzere Runde gefahren und bei der Retourfahrt in Spitz ausgestiegen. Um 14.45 ist man in Spitz – für alle, die nicht so lange am Schiff sein wollen. und mit dem Zug ist man in 7 Minbuten in Weißenkirchen. Also gar kein Problem!
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