Wachauer Marillenchutney Rezept

Verfasst von on 6. Juni 2011 in Wachauer Marille - 3 Kommentare
Rezept für Wachauer Marillenchutney

Maria Rosenberger vom Hotel-Restaurant Donauwirt in Weissenkirchen in der Wachau verrät Ihr Rezept für ein herrliches Chutney aus Wachauer Marillen.

Zutaten für Wachauer Marillenchutney

2,5 kg Wachauer Marillen (gut gereift)
¾ kg Zwiebel (geschnitten)
330 g Brauner Zucker
0,4 l Wachauer Riesling
4 EL Marillenkernöl
¼ l Marillenessig
2 cm frischen Ingwer ganz klein geschnitten (ersatzweise kann man einen ½ EL gemahlenen Ingwer nehmen)
ca. 1 Kaffeelöffel frisch gehakten Thymian & Rosmarin (nach Geschmack)
Salz
ca. 1 cm Chillischote 

Zubereitung von Wachauer Marillenchutney

1. Marillen waschen, trocknen, halbieren, entkernen und würfelig schneiden.
2. Zwiebel in Öl glasig schwitzen bis er von der natürlichen Süße abgibt, die Marillen und alle anderen Zutaten dazugeben.
3. Die Masse etwas 1 Std. bei schwacher Hitze kochen lassen, bis sie eingedickt ist.
4. Gleich in heiß in die Gläser füllen und sofort verschließen.

(Ergibt ca. 3 Liter Wachauer Marillenchutney)

Gutes Gelingen!

Über den Autor

Ein herzliches „Grüß Gott“. Mein Name ist Maria Rosenberger und seit über zwanzig Jahren bin ich die Donauwirtin in Weißenkirchen in der Wachau. Bei uns im Haus bin ich nicht nur Gastgeberin, sondern auch Küchenchefin unseres Restaurants.

3 Kommentare on "Wachauer Marillenchutney Rezept"

  1. Meinhard Hanneliese 17. Juli 2011 um 11:25 ·

    Wo bekomme ich Marillenkernöl und -essig?

  2. Marlies Mandl 17. Juli 2011 um 15:23 ·

    Marillenkernöl und – essig bekommen Sie bei der Firma Wieser. Infos unter http://www.wieser-wachau.at. Man kann die Produkte online bestellen oder in den Wieser-Shops in der Wachau kaufen (Wösendorf, Dürnstein, Melk).

  3. Hermann L. 24. Februar 2012 um 01:17 ·

    Ich liebe Chutneys. Und da ich als begeisterter Hobbykoch auch immer auf der Suche nach neuen Rezepten bin, habe ich das Marillenchutney auch sofort in der heimischen Küche ausprobiert. Es schmeckt grandios, vor allem auch zu Käse. Leider hatte ich keine Wachauer Marillen zur Hand, werde dies aber bei Gelegenheit nachholen und das Rezept im Original nachkochen.

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